Am 18.Oktober um halb 7 wurden bereits die Feuerwehren Ahorn, Helfenberg und Piberschlag zu Brand Gewerbe Industrie gerufen.  Um 8:44 Uhr wurde durch die Einsatzleitung die höchste Alarmstufe 3 ausgelöst, da noch weitere Atemschutztrupps benötigt wurden. Mehrere Zubringerleitungen mussten ebenfalls zum Einsatzort gelegt werden. Die FF St. Johann stellte einen Atemschutztrupp, dieser musste unter schwierigsten Bedingungen im Spänesilo, Glutnester ablöschen. Zu diesem Zeitpunkt war der Silo mit Schaum geflutet. Im Anschluss mussten die Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehrschlauch gereinigt werden. Schaum, Staub und Späne waren in allen Teilen der Einsatzbekleidung zu finden. Für uns war der Einsatz um ca. 11.30 beendet. Weitere Feuerwehren waren noch bis etwa 23:00 mit dem Ausräumen des Silos beschäftigt. Dabei unterstütztes ein Spezialsaugwagen die Einsatzkräfte.

Insgesamt standen 12 Feuerwehren, Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Bröderbauer, die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.

 

Via Telefon wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf den Hansberg gerufen. Es war ziemliches Glück das dieser Unfall so glimpflich ausgegangen ist. Der Fahrer wurde zur Kontrolle in Krankenhaus gebracht. Mit dem LF-A und dem Gemeindetraktor gelang es uns den Traktor wieder auf die Straße zu bringen. Im Anschluss wurde das Fahrzeug dem Besitzer nachhause gebracht. Das beschädigte Tiergehege, konnte mit Hilfe der Feuerwehr sofort repariert werden.

 

 

Am 3. April um 22:52 ertönte wieder die Sirene in St. Johann. Diesesmal wurden wir zu einem Kaminbrand gerufen. Das TLF rückte unmittelbar nach der Alarmierung mit einem Atemschutztrupp aus. Am Einsatzort war ersichtlich, dass es im Kamin zu einer Durchzündung kam. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass dieser beschädigt wurde. Die Besitzer wurden darüber Informiert und ein Betrieb des defekten Kamins untersagt, bis ein Sachverständiger diesen kontrolliert hat. Auch dieser Einsatz war nach einer Stunde erledigt. Im Einsatz standen das TLF und LF-A mit 22 Mann.

Am 2. April um 20:17 wurde die Feuerwehr zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Ein Milchsammelwagen war auf der glatten Fahrbahn von der Straße abgekommen und in der Wiese steckengeblieben. 25 Mann rückten mit LF-A, TLF und KDO aus. Weitere Kammeraden hielten Bereitschaft im Feuerwehrhaus. Das Fahrzeug konnte schlussendlich mit dem Gemeindetraktor zurück auf die Fahrbahn gebracht werden. Nach ca. 1 Std. war der Einsatz beendet.

 

 

 

Am 31.03.2015 wurden wir alarmiert das einige Bäum vom Windsturm gerissen wurden. Wir rückten mit 6 Kameraden und dem LFA aus um die Bäume von der Straße wegzuräumen damit der Verkehr wieder ungehindert passieren konnte.